Der Talk bei Radio Klinikfunk

Regelmäßig gibt es Neues und Interessantes im Talk bei Radio Klinikfunk zu hören.

hr3-Chef Jörg Bombach zu Gast im „Star-Talk“

26. Sep 2013

Foto: AJ_Radio Klinikfunk

Seit über 20 Jahren ist Jörg Bombach schon dafür verantwortlich, dass hr3 so erfolgreich ist. hr3 ist keine Kopie eines Privatsenders. Mit anspruchsvolleren Programminhalten soll sich das Programm von der privaten Konkurrenz unterscheiden. Er ist stolz auf seine Mitarbeiter und seine Mitarbeiter sind stolz auf ihn, einfach eine „miteinander verbundene Gemeinschaft“.

Doch wie kam Jörg Bombach zum hr, wollte Moderator Marco Themel wissen. Es war reiner Zufall. Nach der Schulzeit fühlte er sich noch nicht sicher, was er werden wolle. Und so bekam er mit 17 Jahren erstmal einen einfachen Job beim hr „zum Kaffee kochen“, wie Bombach schmunzelnd anmerkt. Damals gab es noch die „Läufer“, die die Verkehrsmeldungen per Zettel in die Studios zu den Moderatoren brachten. Und so lief er hin – und her – und hin – und her.

Inzwischen ist Bombach einfach Kult in Hessen. Ob mit Schaf Manfred im Radiostudio oder als Moderator des „hessenquiz“ im Fernsehstudio – alle Generationen kennen ihn. A propos Schaf Manfred in der „Bombi-Show“: Wie kam es zu dieser verrückten wie genialen Idee? Auch hier wollte der Zufall es so. Bombach war im hr3-Studio auf Sendung und plötzlich ist der Strom für die CD-Player weg. Was nun? Also plauderte Bombach einfach mal drauf los. Und dann fiel ihm ein, dass er diese „Kuh-muh-Dose“ dabei hatte, die er von einer Freundin bekommen hatte. Schwupps wurde aus der Kuh ein Schaf und den Namen „Manfred“ leihte er sich von seinem Nachbarn. Die Pausenüberbrückung war so genial, dass sie zu einem festen Bestandteil im Programm wurde und selbst im TV-Programm ausgestrahlt wurde.

Zum Abschluss des Talks konnte er sich beim „hessenquiz-Spezial“ gut behaupten und erhielt für den 1. Platz seinen Pokal. Kein anderer konnte so treffsicher das Tiergeräusch eines Buckelwaals erkennen.

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Lottofee Franziska Reichenbacher zu Gast in der „Spätschicht“

19. Sep 2013

Foto: AJ_Radio Klinikfunk

Wiesbaden ist Franziska Reichenbacher schon früh vertraut, denn hier ging sie bis zum Abitur auf die Schule. Sie wusste früh, was sie will, erzählte sie Moderator Marco Themel im „Star-Talk“. Ihre Anfänge im Radio machte sie beim Bayerischen Rundfunk im Kinderprogramm und auf Bayern 3. Schnell wollte sie aber den Weg ins TV einschlagen.

Seit 20 Jahren arbeitet sie nun schon als Journalistin und Moderatorin und bereits seit 15 Jahren ist sie deutschlandweit als Lottofee bekannt. Über 650 Ausgaben „Lotto am Samstag“ hat Franziska Reichenbacher bereits moderiert. Und spielt sie auch selbst Lotto? Ja, am liebsten mit einem Dauerschein und mit immer anderen Zahlen.

Aber nicht nur vor der TV-Kamera kann man sie erleben, sondern kann ihr auch zu Hause auf CD lauschen. Das Hörbuch namens „Glück …und auf einmal steht es neben dir“ ist von ihr mit schönen Gedichten und Texten eingesprochen und unterlegt mit ruhiger Musik zum Entspannen. Glück ist immer ein Thema für Reichenbacher. Sie designed in ihrem neuesten Projekt Glückwunschkarten mit schönen Sprüchen.

www.franziska-reichenbacher.de

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zu Gast

19. Sep 2013

Moritz Biba, Kristina Schröder, Micha Spannaus
Familienministerin Schröder im Klinikfunk-Studio

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder besuchte uns wenige Tage vor der Bundestagswahl in unserem Studio und stand für ein Interview für den „Stadtreport“ zur Verfügung. Sie sprach im Gespräch mit Micha Spannaus über ihre Arbeit, den Erfolg der Bundeswilligendienste und ihre Liebe zu Wiesbaden.

Sie wollte sich auch explizit mit unserem Bundesfreiwilligendienstler Moritz unterhalten und sich über seine Arbeit bei Radio Klinikfunk informieren.

Schröder war über die viele ehrenamtliche und professionelle Arbeit des Klinikfunks überrascht und äußerte ihren „Respekt“ vor dem, was Radio Klinikfunk täglich auf die Beine stellt.

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Das Stück „Final Dance“ vorgestellt in der „Spätschicht“

12. Sep 2013

Foto: AJ_Radio Klinikfunk

Castingshows bieten für jeden die Möglichkeit, sich und sein Können zu präsentieren. Glanz und Gloria und zum Schluss gibt es für den Gewinner noch einen großen Geldbetrag. Doch wie viel Glanz steckt wirklich dahinter? Wie ergeht es den Kandidaten, wenn sie durchgängig von Kameras begleitet werden und jeder Schritt öffentlich wird?

Dieser Frage gehen Regisseur Christian Mayer mit der Theatergruppe DOMino, einem 24-köpfigen Ensemble aus Worms, Mannheim, Heidelberg und Umgebung, in dem Stück „Final Dance“ nach, das am 1. November im EWR Kesselhaus Worms Premiere feiert.

„Das Stück hätte auf einer normalen Theaterbühne keine Chance“, so Regisseur Christian Mayer im Gespräch mit Moderator Marco Themel. Im EWR Kesselhaus wird das Publikum Teil des Stücks und erlebt als Show-Zuschauer diesen Tanzwettbewerb, in dem zehn Kandidatenpaare antreten, um ein Preisgeld von 1 Million und ein Auto zu gewinnen. Das Stück wird in dieser Aufführung zu einem Erlebnis mit drei Bühnen, einem spannendem Konzept mit packendem Inhalt. „Es bereichert jeden“, da das Theaterstück auch von verschiedenen Generationen gespielt wird, so Schauspieler Benedict Schulz, der den „Pablo“ spielt. Geprobt wird mit hohem Engagement seit Mai. Wir sind sehr gespannt auf das Stück, das wir uns natürlich anschauen werden.

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