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hr3-Nachrichtenmann Volker Kinkel im Talk

10. Mrz 2014

Foto: MB_Radio Klinikfunk

Wie schafft man es, das Weltgeschehen in nur drei Minuten reinzupacken? Denn das ist die Nachrichtenlänge bei hr3, die Volker Kinkel betreut und auch spricht. Zuerst geht es um den Hörer, so Kinkel zu Radio Klinikfunk-Moderator Marco Themel, was betrifft ihn? Und welche interessanten Meldungen könnten ihn interessieren? Fünf bis sechs Themen finden in den Nachrichten Platz. Die große Herausforderung ist dabei, die Infos auf den Punkt zu bringen. Sein Wissen gibt er regelmäßig an angehende Journalisten weiter.

Bevor er vor fünf Jahren zum hr wechselte, arbeitete er für den Privatsender Hitradio FFH. Gibt es Unterschiede in der Nachrichtenredaktion zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Sender? Die Redaktionsarbeit ist identisch, doch ist der hr breiter und weltoffener aufgestellt.

Zur Entspannung hört er gerne Lieder wie die von Billy Joel, denn zum Klavier hat er eine besondere Beziehung. Schon früh lernte er das Klavier spielen, „bin aber nie richtig gut geworden“ so Kinkel. Und dann war da auch noch der Berufswunsch in seiner Kindheit. Was wollte er werden? Busfahrer! Auch diesen Wunsch hat er sich erfüllt, wenn auch „nur“ während seiner Studienzeit in Köln. Wenn er nicht im Hörsaal oder in der Unibibliothek saß, saß er hinter dem Lenkrad eines Linienbusses und fuhr die Kölner hin und her.

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