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„Die Bunte“ oder die „Bams“ würden sich danach die Finger lecken
Rolf Töpperwien bei Radio Klinikfunk Wiesbaden

08. Dez 2010

Rolf Töpperwien bei Radio Klinikfunk Wiesbaden e.V. – unser Moderator Christoph Petersen traf den Sportreporter und präsentierte das Beste aus dem Interview am Mittwoch, den 8. Dezember, zwischen 18 und 19 Uhr im Weihnachtsmarkt.

Jetzt können Sie sich das Interview auch online anhören!

Wortgewaltig, meinungsstark, zu 100% authentisch: das ist Rolf Töpperwien. Von Osterode am Harz kam er 1973 zum ZDF nach Wiesbaden.

„Töppi“- das sind fast 40 Jahre deutsche Fußball- und Fernsehgeschichte. 1444 Spiele der Fußball-Bundesliga hat er kommentiert. Dass von diesen unglaublich vielen Spielen nur 23 torlos ausgingen, spricht für sein Gespür und seinen Fußballsachverstand.

Pünktlich zum Erscheinen seiner Autobiographie erzählt er uns von den bewegendsten Augenblicken seiner Karriere, warum er seit der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika keinen Kontakt mehr zu Otto Rehagel hat und er verrät, dass ihm Wiesbaden ans Herz gewachsen ist.

Außerdem spricht Töppi auch über seine Zukunft und schildert Details, nach denen sich „die Bunte und die Bild am Sonntag die Finger lecken“, so Töppi.
Hier können Sie sich die wichtigsten Momente des Interviews noch einmal anhören. Freuen Sie sich auf Rolf Töpperwien pur. So wie Sie ihn aus dem Fernsehen kennen und Millionen von Fußballfans lieben.

SV Werder Bremen gegen den Hamburger SV. Das war das letzte Bundesligaspiel, das Rolf Töpperwien für das ZDF kommentiert hat. Das war am 25. September – ein Tag vor seinem 60. Geburtstag. Wie ist es ihm seitdem ergangen? Noch voll im Stress oder schon ganz entspannt? Das war meine erste Frage an Rolf Töpperwien. Ich habe ihn im Restaurant I-Punkt an der Wilhelmstraße getroffen: Denn auf ein Bierchen lässt sich prima mit ihm quatschen…

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Können Sie sich das vorstellen? Fast 40 Jahre lang war Töppi beim ZDF. So manch einer hält es nicht mal halb so lang bei ein und demselben Arbeitgeber aus. Das ZDF und Töpperwien – das passt einfach…

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Ob Oliver Kahn, Andreas Möller oder Uli Hoeneß – Rolf Töpperwien hat sie alle interviewt und musste sich auch ziemlich viel Blödsinn dabei anhören. Immerhin: Wenn man 90 Minuten Fußball gespielt hat und unter Strom stand, dann ist man noch ein bisschen durcheinander. Trotzdem sagt Rolf Töpperwien: Nach dem Abpfiff Spieler interviewen lohnt sich und er verrät, wie er es geschafft hat, eine fast freundschaftliche Beziehungen zu Fußballspielern aufzubauen.

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Wenn der Name Töpperwien fällt, ist eine anderer Name nicht weit: Otto Rehagel. Wer beide zusammen bei Google eingibt, erhält über 6000 Ergebnisse. Klar, dass wir beim Interview auch darüber sprechen mussten.

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Jetzt wird’s richtig spannend: kurze Fragen, schnelle Antworten. Viel Zeit zum Überlegen habe ich Töppi nicht gelassen…

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Die Fußball-WM 2018 geht nach Russland und 2022 nach Katar – nicht nur daran merkt man: Nur um Fußball geht es beim Fußball schon lange nicht mehr. Rolf Töpperwien bezieht zur Kommerzialisierung des Fußballs deutlich Stellung.

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Ob Dieter Bohlen, Oliver Kahn oder neuerdings sogar junge Turner wie Fabian Hambüchen: Eine Biographie zu schreiben liegt ziemlich im Trend. Mode und Trend haben Rolf Töpperwien aber noch nie so sonderlich groß interessiert. Warum hat er also sein Leben niedergeschrieben? Das und eine Story, die morgen schon in der BILD stehen könnte, verrät er uns im letzten Teil unseres Interviews.

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